Häufige Fragen

1. Allgemeine Fragen

Welche Ausbautechnik nutzt HABNET?

Die Stadtwerke Hammelburg GmbH mit seinem jüngsten Geschäftsbereich HABNET betreibt eine eigene Glasfaserleitung vom Netzwerkknoten in Frankfurt am Main bis zum Hauptverteiler in den jeweiligen Ortschaften unseres Versorgungsgebietes.

Bei FTTC oder auch Vectoring haben wir in den Ortschaften unsere eigene Glasfaserleitung bis zum Kabelverzweiger verlegt und nutzen ab dort die kupfer-überbauten Leitungen der deutschen Telekom bis in die Bestandsgebäude. Hier stehen neben den grauen Kästen der deutschen Telekom unserer Verteilerkästen direkt daneben. An diesen Standorten können wir unseren Kunden VDSL mit Geschwindigkeiten von bis zu 100.00 kBit/S anbieten.

Für viele Haushalte in der Region konnten und können wir es zukünftig ermöglichen, Glasfaser- anschlüsse bis ins Haus (=FTTH) zu verlegen. Dies setzt eine Glasfaserverteilnetzkabel in der Straße bis ins Gebäude voraus. Hier surfen Sie als Kunden ohne Geschwindigkeitsverluste und mit Highspeed.

Warum reicht mein DSL nicht mehr aus?

Der Bandbreitenbedarf steigt zunehmend schneller. Zum Einen sind mehr und mehr unserer Geräte vernetzt. War es vor Jahren noch ein PC je Haushalt, welcher Internet benötigte, sind es heute mehrere Laptops, Smartphones, Tablets. Zum anderen werden immer höhere Bandbreiten nötig, z.B. durch Streaming und zeitunabhängigen Abruf von Inhalten (Mediatheken, Amazon, Netflix, Maxdome) oder durch neue hochauflösende Formate (UltraHD, 8k-Video, Virtual Reality). Dem ist ein DSL-Anschluss nicht gewachsen und hat zudem das Problem, dass durch gegenseitige Störung die Bandbreite sinkt, je mehr andere DSL-Anschlüsse in der Nachbarschaft geschalten sind. Bei HABNET sind Sie auf dem Weg in die Zukunft genau richtig wir bieten einerseits leistungsstarke VDSL-Anschlüsse und arbeiten im Weiteren daran unser Glasfasernetz für die Region auszubauen.

Kann man auch über einen anderen Anbieter telefonieren?

Ja, falls gewünscht, können Sie auf der Fritzbox einstellen, dass andere SIP-Anbieter genutzt werden. Die Stadtwerke Hammelburg verbietet oder behindert das nicht.

2. Vertrag

Beauftragung

Wie beauftrage ich einen Internet- und Telefon-Anschluss?

Am einfachsten und schnellsten geht das über die Dokumente. Hier können Sie den
Privatkunden-Antrag herunterladen. Am besten prüfen Sie vorher noch die Verfügbarkeit der HABNET-Dienste an Ihrem Wohnort und laden sich die nötigen Formulare unter Dokumente herunter.

Wünschen Sie eine persönliche Beratung, so steht Ihnen unser Kundenservice unter der Rufnummer 09732 - 902-227 gerne zur Verfügung.

Bereitstellungspreis

Wie hoch ist der einmalige Einrichtungspreis?

Der Bereitstellungspreis beträgt einmalig 49,– EUR für einen normalen Anschluss bei 24 Monaten Laufzeit. Bei einem Vertragsschluss ohne Laufzeit liegt das einmalige Einrichtungsentgelt bei 99,- EUR.

Glasfaser bis ins Haus wird anders berechnet - der Einrichtungspreis ist auf der zugehörigen Grundstückseigentümererklärung genannt.

Tarifwechsel

Kann ich meinen Vertrag nachträglich ändern oder den Tarif wechseln?

Änderungen im Rahmen des bestehenden Tarifes sind grundsätzlich ohne Auswirkung auf die Laufzeit oder andere Vertragsbestandteile möglich. Ein Wechsel in einen komplett neuen Tarif ist in der Regel auch für Bestandskunden sofort möglich.

Umzug

Was passiert mit meinem Internet- und Telefon-Vertrag, wenn ich umziehe? Was ist, wenn HABNET an meinem neuen Wohnort nicht verfügbar ist?

Bitte prüfen Sie auf www.habnet.de die Verfügbarkeit der HABNET-Leistungen am neuen Wohnort.
Wenn die HABNET-Leistungen auch an Ihrem neuen Wohnort verfügbar sind, so wird Ihr Vertrag am neuen Wohnort fortgeführt.

Die Kosten für die Neuschaltung des Anschlusses bei einem Umzug liegen i. d. R. bei 49,- EUR einmalig - siehe unsere Preisliste.

Wenn die HABNET-Leistungen an Ihrem neuen Wohnort nicht verfügbar sind, können Sie gemäß § 46 Abs. 8 TKG ihren Vertrag mit einer dreimonatigen Frist zum Monatsende kündigen.

Vertragsfristen

Wie lang ist die Mindestvertragsdauer und welche Kündigungsfristen muss ich beachten?

Die Mindestvertragsdauer beträgt grundsätzlich 24 Monate. Der Vertrag kann danach mit einer Frist von 1 Monat taggenau zum Vertragsende gekündigt werden. Es ist allerdings auch möglich einen Vertrag ohne Laufzeit gegen höheres Einrichtungsentgelt abzuschließen.

Unsere angebotenen Zusatzoption können mit einer Frist von einem 1 Monat abbestellt werden.

Gewerbliche Nutzung

Kann ich den Internet- und Telefon-Anschluss auch für meine Firma nutzen?

Der Internet- und Telefon-Anschluss kann prinzipiell auch gewerblich von Geschäftskunden und Unternehmen genutzt werden. Hierbei unterstellen wir ein für Privatkunden übliches Nutzungsprofil.

Für darüberhinausgehende Anforderungen stehen Ihnen unsere Gewerbekundenprodukte mit symmetrischen Bandbreiten, höheren Verfügbarkeiten und auf Wunsch mit diversen Zusatzleisten - maßgeschneidert nach Ihrem Wünschen und Bedürfnissen - bereit.

3. Störungen

Störungsmeldung

Was mache ich im Falle einer Störung?

Im Rahmen unserer Öffnungszeiten bitten wir Sie direkt in unserem Kundencenter telefonisch oder per E-mail die Störung zu melden.

Telefon: 09732 - 902-227
E-Mail: info@habnet.de

Unsere Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

In dringenden Fällen außerhalb der Öffnungszeiten ist unsere

Stadtwerke-Störungsnummer

09732 - 6111

24 Stunden erreichbar - auch an Wochenenden!

4. Abrechnung

Abrechnungszeitraum

Wie erfolgt die monatliche Abrechnung?

Der Abrechnungszeitraum entspricht dem Rechnungsmonat. Bei Neuschaltungen beginnt die Vertragslaufzeit mit dem Tag der betriebsfähigen Bereitstellung des Anschlusses, das monatliche Grundentgelt wird anteilig berechnet. Bei Vertragsänderungen (bedingt z. B. durch einen Tarifwechsel oder Umzug) erfolgt die Berechnung der Leistungen taggenau entsprechend der Umstellung vom bisherigen auf den neuen Vertrag.

Monatliches Entgelt

Wann sind die monatlichen Grund- und Verbindungsentgelte fällig?

Die Grundpreise sowie nutzungsabhängige Entgelte wie z. B. Verbindungsentgelte werden als nachschüssige Abrechnung im Folgemonat nach Inanspruchnahme der Leistung berechnet.

Zahlungsfrist

Wann ist der monatliche Rechnungsbetrag fällig und wie kann ich diesen begleichen?

Der Rechnungsbetrag wird im SEPA-Lastschriftverfahren frühestens innerhalb von 2 Tagen nach Rechnungsdatum eingezogen. Für unsere Geschäftskundenprodukte werden auch abweichende Zahlungsweisen angeboten.

Online-Rechnung

Wie erhalte ich meine monatliche Rechnung?

Die Rechnung und die Einzelverbindungsnachweise (EVN) können im Moment kostenfrei über unserem Kundenportal https://mein.habnet.de/ abgerufen und selbst ausgedruckt werden. Dort ist es auch möglich den monatlichen Rechnungsversand an eine Email-Adresse zu hinterlegen. Auf Wunsch und gegen eine Bearbeitungsgebühr von 2,50 EUR monatlich, können wir Ihnen auch die Rechnung und den Einzelverbindungsnachweis per Post zukommen lassen.

Kundenportal

Wie kann ich mich im Kundenportal einloggen?

Im Kundenportal erhalten Sie einen Überblick über alle zur Verfügung gestellten Dokumente wie zum Beispiel Ihre monatlichen Rechnungen. Um sich in unserem Kundenportal einzuloggen gehen Sie bitte auf: https://mein.habnet.de/

Wenn Sie sich dort zum ersten Mal befinden ist es erforderlich, dass Sie sich bitte mit den Zugangsdaten über die Erstanmeldung einloggen. Im Anschluss werden Sie aufgefordert sich bitte ein neues persönliches Passwort zu vergeben. Bitte notieren Sie sich dieses selbst vergebene Passwort für spätere Logins. Bei allen weiteren Logins dann über Login Kundenportal mit dem vergebenen Passwort einfach anmelden und die benötigten Dokumente abrufen.

5. Endgeräte

Endgeräte

Benötige ich einen Router (z. B. ein Modem) für die Nutzung des Internet- und Telefon-Anschlusses?

Ja. Sie benötigen einen Breitbandrouter. Wir empfehlen Ihnen die AVM Fritz!Box 7590 oder 7530 - gern auch die aktualiserierten Modelle mit "AX" in der Typenbezeichnung.

Diese können Sie nach Verfügbarkeit von HABNET zu einem Vorzugspreis und auf Wunsch bereits vorkonfiguriert erwerben. Wenn Sie einen eigenen Router verwenden, senden wir Ihnen die für die jeweiligen Dienste erforderlichen Zugangsdaten auch per Vertragsbestätigung zu.

Informationen über die AVM Fritz!Boxen finden Sie auf den Internet-Seiten des Herstellers AVM.

Computer-Einstellungen

Muss ich an meinem Computer etwas verändern? Wen kann ich fragen, wenn ich Hilfe benötige?

Wenn Sie Ihren Computer oder Laptop über ein Netzwerkkabel anschließen, sind keinerlei Veränderungen nötig. Wenn Sie Ihren Computer oder Laptop über WLAN anschließen, findet Ihr Computer das WLAN-Netz automatisch und zeigt es Ihnen an. Aus Sicherheitsgründen ist Ihr WLAN-Netz ab Werk verschlüsselt. Tragen Sie daher den Netzwerkschlüssel ein, den Sie auf der Gehäuseunterseite des Breitbandrouters aufgedruckt finden. Ist die Verbindung jetzt hergestellt, ist der WLAN-Anschluss bereits fertig konfiguriert.

Sollte es dennoch einmal Probleme geben, so steht Ihnen unser Kundenservice unter der Rufnummer 09732 - 902-227 gerne zur Verfügung.

6. Internetanschluss

Automatische Zwangstrennung

Wird die Internet-Verbindung automatisch getrennt?

Ja, die Internetverbindung wird regelmäßig kurz getrennt und anschließend automatisch wiederhergestellt; derzeit passiert das netzseitig alle sieben Tage. Viele Kunden richten Ihre Fritzbox jedoch so ein, dass es jede Nacht zu einen selbst festgelegten Zeit passiert; dann entfällt die netzseitige Trennung.

Bandbreite

Wie hoch sind die tatsächlich verfügbaren Up- und Download-Geschwindigkeiten meines Internet-Anschlusses?

Die maximal verfügbare Übertragungsgeschwindigkeit ist über die Glasfaserleitung bis ins Haus oder in die Wohnung identisch mit der beauftragten Bandbreite.

Bei einem VDSL-Anschluss können Sie die Geschwindigkeiten in der Übersicht Ihres Routers prüfen.

Bitte beachten Sie, dass die konkret verfügbare Geschwindigkeit bei Nutzung des Anschlusses immer auch von der Netzauslastung, der Übertragungsgeschwindigkeit der angewählten Server und der von Ihnen eingesetzten Hardware und Software abhängt. Die tatsächlich erreichbaren Geschwindigkeiten können daher abhängig von diesen Gegebenheiten variieren.

Internetprotokoll-Adresse

Bekomme ich eine feste öffentliche IP-Adresse?

Ja, auf Wunsch. Die IP-Adressierung erfolgt dynamisch. Dabei werden standardmäßig IPv4-Adressen aus dem Bereich 100.64.0.0/10 zugewiesen, welche zentral per CGN auf öffetnliche IPv4-Adressen umgesetzt werden. Für einzelne Dienste kann das zu Einschränkungen führen (z. B. DynDNS). Optional können Sie öffentliche IPv4-Adressen zubuchen - entweder als (wechselnde) öffentlich IPv4-Adresse oder als feste öffentlich IPv4-Adresse.

Wird IPv6 unterstützt?

Ja, die Anschlüsse werden im Dual-Stack-Verfahren parallel per IPv4 und IPv6 adressiert. Dem Breitbandrouter wird zudem per Prefix Delegation dynamisch ein eigener öffentlicher /56-Adressbereich zugeteilt. Viele Router nutzen diesen für die IPv6-Adressierung der LAN-Schnittstellen ( z. B. AVM FRITZ!Box)

Muss meine FRITZ!Box für IPv6 programmiert werden?

Eventuell schon. Der Hersteller AVM bietet diverese Möglichkeiten um IPv6 grundsätzlich zu aktivieren, sein Heimnetzt anzupassen sowie in Netzwerkgeräten einzurichten. Eine ausführliche Anleitung dazu finden Sie unter folgendem Link: https://avm.de/service/wissensdatenbank/dok/FRITZ-Box-7590-AX/573_IPv6-in-FRITZ-Box-einrichten/

7. Anbieterwechsel

Wechsel zu HABNET

Was muss ich bei einem Wechsel von meinem bisherigen Anbieter zu HABNET beachten, wenn ich meine Telefonnummer behalten will?

Durch das Ausfüllen des Antragsformulars, erteilen Sie uns die Erlaubnis, folgende Formalitäten für Sie zu übernehmen:

  • Übernahme Ihrer Rufnummern (Portierung),
  • Kündigung des alten Telefonanschlusses einschließlich eventuell bestehender Telefon-Sondertarife

Im Falle eines kombinierten Telefon- und Internetanschlusses beim alten Anbieter wird durch die Rufnummernübernahme auch der Internetanschluss durch HABNET gekündigt. Ein vorhandener separater DSL-Anschluss sowie evtl. bestehende DSL-Zusatzverträge und Sondertarife müssen ggf. von Ihnen gekündigt werden. Das gilt für jeden Anbieter, auch für die Deutsche Telekom.

HABNET erhebt für die Übernahme Ihrer Rufnummer auf Ihren neuen Anschluss keine Gebühren. Möglicherweise verlangt jedoch Ihr bisheriger Anbieter ein Entgelt für die Freigabe Ihrer Rufnummer (Wegportierung). Ob und in welcher Höhe Ihnen hier Kosten entstehen, erfragen Sie bitte bei Ihrem bisherigen Anbieter. Die Zuteilung einer neuen Rufnummer durch HABNET erfolgt hingegen immer kostenfrei.

Mitnahme der E-Mail-Adresse

Kann ich meine E-Mail-Adresse weiter nutzen?

Bei einem Anbieterwechsel besteht häufig der Wunsch, die bisherige E-Mail-Adresse behalten zu können. Generell ist das möglich, außer die E-mail-Adresse ist an Ihren alten Anbieter gebunden.

Bei E-Mail-Adressen der deutschen Telekom, also Adressen die auf „@t-online.de" enden, ist es möglich diese bei einem Anbieterwechsel mitzunehmen. Kündigen Sie Ihren Internet-, Festnetz- oder Entertain-Tarif bei der Telekom, so wird Ihre Email-Adresse, die an den Vertrag gebunden ist, nach 90 Tagen mit allen Inhalten gelöscht.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen müssen:

  • Zuerst klicken Sie diesen Link an und geben Ihre E-Mail-Adresse sowie das dazugehörige Passwort ein.
  • Ein Formular öffnet sich.
  • Wählen Sie unter „Dienste & Abos / E-Mail & Mediencenter / Alle E-Mail-Einstellungen"das Untermenü „Email-Adressen“ aus. Klicken Sie nun auf „Ändern“. Nun können Sie Ihre bisherige Email-Adresse in eine neue ändern.
  • Unter "Email-Sperre" deaktivieren Sie auf jeden Fall die Option „Email-Adresse für 90 Tage sperren, damit sie nicht sofort wieder verwendet werden kann“. Sollten Sie das nicht tun, ist Ihre Adresse für 90 Tage lang auch von Ihnen nicht nutzbar.
  • Nun können Sie ein neues Postfach mit Ihrer bisherigen Email-Adresse anlegen. Das geht beispielsweise mit einer kostenlosen Freemail-Version. Denken Sie bei Bedarf auch daran, Ihre Emails zu sichern!

8. Telefonanschluss

Deutsche Telekom

Telefoniere ich bei einem Internet- und Telefon-Anschluss noch über die Deutsche Telekom bzw. benötige ich parallel zu meinem HABNET-Anschluss noch einen Anschluss bei der Deutschen Telekom?

Nein. Mit dem Wechsel zu HABNET surfen und telefonieren Sie über unser leistungsfähiges Netz. Ein separater Telekom-Telefonanschluss ist nicht erforderlich.

ISDN-Endgerät

Benötige ich ein neues Telefon? Ich habe derzeit ein analoges Endgerät / ein ISDN-Endgerät?

Sie können ihre vorhandenen Endgeräte weiterverwenden.
Die von HABNET empfohlenen Router (AVM Fritzbox) haben Anschlüsse für analoge Endgeräte und können als Basisstation für DECT-Mobilgeräte genutzt werden.
Die von HABNET empfohlene AVM Fritzbox 7590 hat zudem einen Anschluss für ISDN Endgeräte.

Leistungsmerkmale

Welche Leistungsmerkmale bietet der Telefonanschluss?

Der Telefonanschluss bietet die üblichen Leistungsmerkmale wie Rufnummernanzeige (CLIP), Rufnummernunterdrückung (CLIR) und verschiedene Varianten der Rufweiterschaltung (ständig, bei besetzt, nach Zeit).

Wie kann ich die Leistungsmerkmale aktivieren?

Die Nutzung der Leistungsmerkmale erfolgt über das Telefonie-Endgerät. Für die von HABNET empfohlenen FRITZ!Box-Geräte finden sich Informationen zur Nutzung von Leistungsmerkmalen auf den Ratgeberseiten des Herstellers AVM und in den Handbüchern.

Zudem besteht die Möglichkeit, einzelne Leistungsmerkmale unter Nutzung von sogenannten Steuercodes (Feature Codes) zu nutzen.

So werden die Steuercodes angewendet:

  • Heben sie den Hörer ab – Sie erhalten einen Wählton
  • Wählen Sie auf der Telefontastatur den Steuercode
  • Sie erhalten eine Ansage, welche den Steuercode bestätigt
  • Legen Sie nun auf und das Leistungsmerkmal ist aktiv

Die folgenden Steuercodes werden unterstützt:

CFU / Rufweiterleitung sofort - jeder Anruf wird sofort auf die Zielrufnummer geleitet:

  • Aktivierung mit ∗21∗Zielrufnummer
  • Deaktivierung mit #21

CFNA / Rufweiterleitung bei Nichterreichbarkeit - Anrufe werden auf die Zielrufnummer geleitet, falls Ihr Endgerät nicht erreichbar ist:

  • Aktivierung mit ∗61∗Zielrufnummer
  • Deaktivierung mit #61

CFB / Rufweiterleitung bei besetzt - Anrufe werden auf die Zielrufnummer geleitet, falls Ihr Endgerät besetzt ist:

  • Aktivierung mit ∗67∗Zielrufnummer
  • Deaktivierung mit #67

CFT / Rufweiterleitung zeitverzögert - Anrufe werden auf die Zielrufnummer geleitet, falls binnen einer bestimmten Zeit nicht abgehoben wird:

  • Aktivierung mit ∗92∗Zeitspanne in Sekunden∗Zielrufnummer
  • Deaktivierung mit #92

CLIR / Rufnummernunterdrückung fallweise - eigene Rufnummer für den folgenden Anruf unterdrücken:

  • Nummer unterdrücken mit ∗31∗Zielrufnummer#

9. Glasfaseranschluss - Hausverkabelung

Glasfaser kommt in Ihr Haus

*Was passiert und was ist zu entscheiden?

Durch ein Leerrohr wird das Glasfaserkabel in den Gebäudekeller oder den Hausanschlussraum geführt und endet am sog. APL - das ist der Abschlusspunkt der Leitung des Netzbetreibers. Am APL wird das optische Netzabschlussgerät ONT der Stadtwerke Hammelburg angeschlossen. Dieses Gerät - auch oft als sog. Medienkonverter bezeichnet - wandelt das optische Licht der Glasfaser in elektrische Signale um, die dann dem Router zugeführt werden. Der ONT wird am Ende der Glasfaserleitung von unseren Technikern montiert und damit wird dann der Internetrouter letztendlich verbunden. Für den Betrieb des ONT ist eine Steckdose vorzusehen, die im Umkreis von ca. 1 Meter notwendig ist.

Routerstandort

Wo soll Ihr Router in Zukunft stehen?

Der Standort des Routers im Haus liegt grundsätzlich in der individuellen Entscheidung des Kunden bzw. wird durch gewisse Gegebenheiten in Ihrem Haus beeinflusst. Sie bestimmen dabei eben selbst wie weit der Router vom ONT entfernt steht und ob Sie hier eigenständig eventuell erforderliche Vorbereitungen ausführen können oder einen Elektrofachbetrieb dafür beauftragen möchten.

Dabei sind bei Glasfaseranschlüssen drei verschiedene Varianten zu beachten. Bitte beachten Sie: Bei allen Varianten sind Steckdosen für den Router und den ONT erforderlich.

Variante 1:
Diese Variante könnte ohne weitere Verkabelungsarbeiten und damit verbundene Vorarbeiten durch den Hausherrn genutzt werden, allerdings müssen dann am Anschlusspunkt zwei Steckdosen verfügbar sein und der Standort der Fritzbox sollte sich in direkter Nähe zum Ort der Internetnut-zung befinden, um eine ausreichende Signalstärke im WLAN zu gewährleisten.

Variante 2.1:
Dies wäre die Standardvariante bei Eingang des Glaskabels in einem Keller / Anschlussraum und die Nutzung des Internets i.d.R. in einem Geschoss darüber. Hier ist es erforderlich für die Verbin-dung zwischen ONT und Router ein handelsübliches Netzwerkkabel (LAN) vorzusehen.

Variante 2.2:
Diese Option ist nur dann in Erwägung zu ziehen, wenn der Keller / Anschlussraum zu feucht ist um dort eine Steckdose zu platzieren. Hier empfehlen wir eine Verkabelung von APL zu ONT per Glas-Inhouse-Set. Die benötigten Sets können jederzeit auch in unserem Kundencenter erworben werden.

Bitte beachten Sie:
Die reine Verkabelung von ONT zum Router ist bei den Varianten 2.1 und 2.2 NICHT in unserem Ausführungsspektrum beinhaltet und sollte vor dem geplanten Inbetriebnahmetermin des Anschlusses vorbereitet sein.

Verkabelung

Welche Sorte Kabel können dafür verwendet werden?

Je nach verbauter Technik an Ihrem Standort ist für die Hausverkabelung bei einem Glasfaseranschluss ein sog. LAN-Kabel ausreichend - mancherorts muss aber auch über ein Glasfaser-Inhouse-Set die Verkabelung erstellt werden.

Aktuell sind Glasfaserkabel-Inhouse-Sets im Kundencenter bei den Stadtwerken Hammelburg in drei Längen - 30m, 50m oder 70m - verfügbar. Die Verkabelung erfolgt dann entweder eigenständig über den Hausherrn oder eine Firma in Ihrem Auftrag vom Keller zum Wohnbereich, vorzugsweise in einem Leerrohr oder Kabelkanal. Die Preise dafür können gern direkt bei unserem Kundencenter abgefragt werden.

Alternativ empfehlen wir für die Hausverkabelung ein sog. CAT.7-LAN-Kabel mit RJ45 Stecker.

Bestenfalls wird die Verkablung sogar per LAN über sog. Universal-Netzwerkdosen abgeschlossen - hier kann dann mit CAT.6a Modulen gearbeitet werden.

10. Kundenportal - Meine Rechnungen

Kundenportal HABNET

Kann ich meine Rechnungen selbst abrufen?

Ja, Sie können Ihre Rechnungen selbst verwalten, einsehen und ausdrucken. Bitte nutzen Sie dafür folgenden Link und führen die Erstanmeldung durch:

https://mein.habnet.de/

Dafür nutzen Sie bitte Ihren persönlichen Benutzernamen und das Initialpasswort. Zur Erstanmeldung werden Sie dann aufgefordert ein eigenes Passwort anzulegen.

Kann ich meine Rechnungen per Email erhalten?

Um Ihre Rechnungen weiterhin per Email zu erhalten, müssen Sie sich bitte im Kundenportal HABNET anmelden. Unter Ihrer Dokumenten-Übersicht können Sie selbst einstellen, ob Sie zum Versand der Rechnung eine Info-Email zur Rechnung möchten oder eine Email mit Rechnung erhalten möchten. Selbstverständlich können Sie dort auch auch hinterlegen keine Email zu bekommen.

11. Telefonbucheintrag

Telefonbucheintrag

Wie wird der Eintrag ins Telefonbuch gewährleistet?

Seit der neuen Datenschutzgrundverordnung können wir nicht gewährleisten, dass bestehende Einträge in das Telefonbuch/Das Örtliche nach einem Anbieterwechsel weiter bestehen bleiben.

Wir bitten Sie Ihren Eintrag für "Das Telefonbuch" sowie im "Das Örtliche" selbst vor zu nehmen und zu verwalten. Dies können Sie kostenlos unter folgendem Link tun: https://www.dastelefonbuch.de/

12. Glasfaser-Hausanschluss

Bauherren aufgepasst!

Ist es möglich meinen Hausanschluss über HABNET zu beauftragen?

An einigen Standorten und in vielen Neubaugebieten ist es schon möglich Ihr Grundstück direkt mit HABNET-Glasfasertechnik zu versorgen. Gerne besprechen wir die individuelle Ausführbarkeit, Rahmenbedingungen und den Kostenaufwand mit Ihnen persönlich.

Grundlage für die Beauftragung zum Bau eines FTTH-Hausanschlusses ist, dass wir die sog. Grundstückseigentümererklärung (kurz GEE) ausgefüllt eingereicht bekommen. Das für Ihren Standort maßgebliche Dokument erhalten Sie in unserem Kundencenter.

Grundstückseigentümererklärung (GEE)

Was erlaube ich mit der Unterzeichnung dieses Vertrags?

Das ausführende Bauunternehmen darf das Leerrohr auf (bzw. unter) Ihrem Grundstück verlegen und Ihr Haus ans Glasfasernetz anschließen.

Der Grundstückseigentümererklärung (GEE) gilt übrigens auf unbestimmte Zeit und kann mit einer Frist von sechs Wochen von jeder Vertragspartei gekündigt werden.

Bauarbeiten

Was genau passiert vor und mit meinem Haus?

Die Straße und der Gehweg werden geöffnet, damit die Leerrohre für das Hauptnetz verlegt werden können. Vom Hauptnetz aus wird ein weiteres Leerrohr, das sogenannte Mikrorohr, in Ihr Haus verlegt. In den allermeisten Fällen geschieht das mittels einer Rakete, die das Rohr unter Ihrem Garten „hindurchschießt“. Außerdem wird eine sehr kleine Mauerdurchführung an Ihrem Haus hergestellt, um das Mikrorohr ins Haus einführen zu können. Sobald das passiert ist, wird dieses kleine Loch wieder luft- und wasserdicht verschlossen. Zuletzt wird noch eine Anschlussbox installiert, an die das Glasfaserkabel angeschlossen wird und von der aus Sie mit den gebuchten Internetdiensten versorgt werden.

Handwerker

Kommen Handwerker ins Haus?

Ja, die Hausanschlussbox bzw. ein Medienkonverter im Keller muss installiert werden. In Ihre Wohnung oder die Wohnungen Ihrer Mieter muss jedoch nicht unbedingt ein Handwerker.

13. Programmierung der Fritzbox

Bitte beachten Sie, dass neu gekaufte Geräte aus dem HABNET Kundencenter in der Regel bzw. auf Wunsch vorprogrammiert sind. Dann werden die Kartons mit einem kleinen grünen Punkt gekennzeichnet. In diesem Fall müssen Sie keine manuelle Programmierung ausführen.

Wie kann ich meinen Router auf Werkseinstellung zurück setzen?

Rufen Sie bitte die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box in der Browserleiste unter fritz.box auf.

  1. Tragen Sie das FRITZ!Box-Kennwort von der Geräteunterseite oder ein selbst generiertes Kennwort ein und klicken Sie auf "Anmelden".

  2. Klicken Sie auf "System" und dann auf "Sicherung" bzw. "Zurücksetzen".

  3. Klicken Sie auf die Registerkarte "Werkseinstellungen".

  4. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche "Werkseinstellungen laden". Jetzt werden die Werkseinstellungen der FRITZ!Box geladen und die FRITZ!Box anschließend neu gestartet. Dabei geht für ca. 1 Minute die Verbindung zur FRITZ!Box verloren.

Rufen Sie nun die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf, klicken Sie auf "OK" und dann auf "Weiter" - das Geräte befindet sich jetzt in ladenfrischem Zustand und kann neu eingerichtet werden.

Wie richte ich die FRITZ!Box als Router für einen VDSL-Anschluss ein?

  1. FRITZ!Box an der Telefondose anschließen

Stecken Sie das DSL-Kabel in die "DSL"-Buchse der FRITZ!Box und in die mit "F" beschriftete Buchse der TAE-Dose (siehe linke Abb.) bzw. in den DSL-Anschluss (siehe rechte Abb.). Falls Sie die FRITZ!Box an einem DSL-Anschluss mit zusätzlichem Telefonanschluss einsetzen, gehen Sie wie in der Anleitung FRITZ!Box mit DSL- und Telefonanschluss (analog oder ISDN) verbinden beschrieben vor.

Abb.: FRITZ!Box mit DSL-Anschluss in Deutschland (links) und in anderen Ländern (rechts) verbinden


  1. Internetzugang in der FRITZ!Box einrichten

Rufen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf.
Tragen Sie das FRITZ!Box-Kennwort von der Geräteunterseite ein und klicken Sie auf "Anmelden".
Falls der Assistent für den Internetzugang nicht automatisch startet, klicken Sie auf "Assistenten" und dann auf "Internetzugang einrichten".

Abb.: FRITZ!Box-Assistenten aufrufen

Wählen Sie bitte beim Internetanbieter zunächst in der Ausklappliste "Weiterer Anbieter" aus. Wählen Sie dann den Eintrag "Anderer Internetanbieter". Tragen Sie bitte auf keinen Fall weitere Daten oder den Anbieter manuell dort ein. Klicken Sie nun auf "Weiter" und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.

Jetzt stellt die FRITZ!Box die Internetverbindung mit den eingetragenen Zugangsdaten her. Anschließend können Sie Ihre Rufnummern in der FRITZ!Box einrichten und Ihre WLAN-Geräte mit der FRITZ!Box verbinden.

Wie richte ich meine Telefonie in der FRITZ!Box ein?

Standortangaben einstellen:

  1. Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf "Telefonie".
  2. Klicken Sie im Menü "Telefonie" auf "Eigene Rufnummern".
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte "Anschlusseinstellungen".
  4. Wählen Sie in der Ausklappliste unter "Standortangaben" Ihr Land aus. Falls Ihr Land nicht auswählbar ist, wählen Sie "Anderes Land".
  5. Tragen Sie bei "Landesvorwahl" ins erste Feld die führenden Nullen und ins zweite Feld die Landeskennzahl ein (z.B. für Deutschland "00" und "49", siehe Abb.).
  6. Tragen Sie bei "Ortsvorwahl" ins erste Feld die führende Null und ins zweite Feld die Orts-kennzahl ein (z.B. für Berlin "0" und "30", siehe Abb.).

Abb.: Landes- und Ortsvorwahl eintragen (z.B. für Deutschland und Berlin)


  1. Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf "Übernehmen" und bestätigen Sie die Ausführung zusätzlich an der FRITZ!Box, falls Sie dazu aufgefordert werden.

Telefonnummer einrichten

  1. Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf "Telefonie".
  2. Klicken Sie im Menü "Telefonie" auf "Eigene Rufnummern".
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neue Rufnummer".
  4. Aktivieren Sie ggf. die Option "Internetrufnummer" und klicken Sie auf "Weiter".
  5. Wählen Sie in der Ausklappliste als Anbieter "anderer Anbieter".
  6. Tragen Sie die „Rufnummer für die Anmeldung“ komplett mit der Landesvorwahl 00499732… ein (bitte dann bei der Ortsvorwahl keine 0 mehr eintippen)
  7. Bitte bei der „internen Rufnummer“ nur die reine Rufnummer ohne Vorwahl eintragen
  8. Nun bitte noch die Anmeldedaten (Benutzername, Kennwort und Registrar) in die entsprechenden Eingabefelder eintragen. (Diese Daten finden Sie auf der Rückseite Ihrer Vertragsbestätigung von HABNET)
  9. Falls die Option "Ortsvorwahl für ausgehende Gespräche einfügen" angezeigt wird, aktivieren Sie die Option. Die Ortsvorwahl wird dann bei Ortsgesprächen über das Internet auto-matisch ergänzt und Sie müssen sie nicht mitwählen.
  10. Klicken Sie auf "Weiter" und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.

Wie richte ich die Telefoniegeräte in der FRITZ!Box ein?

Sie können festlegen über welche Rufnummer Ihre Telefoniegeräte ausgehende Telefongespräche herstellen und auf welche Rufnummern die Telefoniegeräte bei ankommenden Rufen reagieren sollen:

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf "Telefonie". -> Klicken Sie im Menü "Telefonie" auf "Telefoniegeräte". -> Klicken Sie bei dem betreffenden Telefoniegerät auf die Schaltfläche (Bearbeiten).

Wichtig: Falls das Telefoniegerät noch nicht vorhanden ist, klicken Sie auf die Schaltfläche "Neues Gerät einrichten" und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.

Wählen Sie in der Ausklappliste "Ausgehende Anrufe" die Rufnummer aus, über die das Telefoniegerät ausgehende Gespräche herstellen soll.

Legen Sie fest, auf welche Rufnummern das Telefoniegerät bei ankommenden Rufen reagieren soll. Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf "OK".

Wie muss ich meinen Router zur Inbetriebnahme eines direkten Glasfaseranschlusses (FTTH) programmieren?

Wenn ein FTTH-Anschluss bei Ihnen bereits betriebsbereit ins Haus gelegt wurde und ein Glasmodem vor Ort angebracht ist, so können Sie mit einer FRITZ!Box ein bereits vorhandenes oder fremdgekauftes Gerät mit folgender Anleitung programmieren:

Infoblatt Inbetriebnahme Glasfaseranschluss

Wie kann ich den Softwarestand meiner Fritz!Box aktualisieren?

FRITZ!OS-Update durchführen

Mit der "Online-Update"-Funktion können Sie das aktuelle FRITZ!OS für Ihre FRITZ!Box schnell und einfach installieren. Falls kein "Online-Update" möglich ist, z.B. weil die FRITZ!Box keine Verbindung ins Internet hat, können Sie ein manuelles Update durchführen.

Wenn Sie in der Benutzeroberfläche unter "System > Update > Auto-Update" die Option "Über neue FRITZ!OS-Versionen informieren und neue Versionen automatisch installieren" aktivieren, werden künftige Updates automatisch installiert.

Das automatische Update wird erst einige Zeit nach Erscheinen des Updates durchgeführt und in Etappen verteilt. Ein Online-Update ist immer sofort möglich. Hier die nötigen Schritte dafür:

  1. Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf "System".
  2. Klicken Sie im Menü "System" auf "Update".
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neues FRITZ!OS suchen".
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Update jetzt starten".

14. Servicepartner

Service-Partner

Kann HABNET regionale Firmen für den Installationsservice bzw. technische Hilfe vermitteln?

HABNET ist in Kooperation mit ausgewählten Service-Partnern im gesamten Versorgungsgebiet, welche spezielle Angebote für unsere Kunden bereit halten. Eine Übersicht zu all unseren Partnerfirmen und deren Angebote für HABNET-Kunden finden Sie unter SERVICE.

Wir empfehlen grundsätzlich, Ihre Hardware von einem Fachmann konfigurieren zu lassen.
Falsche Einstellungen am Router können z.B. das Absetzen von Notrufen beeinträchtigen.

15. Glossar

Fachbegriffe

Die Übertragungsrate gibt an, welche Datenmenge innerhalb einer bestimmten Zeit über ein Übertragungsmedium übertragen wird. Die Maßeinheit ist Bit pro Sekunde.

Mbit/s (Megabit pro Sekunde) bezeichnet die Datenmenge, die durch eine Leitung pro Sekunde übertragen werden kann. 1 Megabit entspricht 1.000.000 Bit.

Unter Upstream versteht man den Datenfluss vom Rechner ins Internet. Sie nutzen den Upstream, wenn Sie Daten ins Internet hochladen (Upload).

Unter Downstream versteht man den Datenfluss aus dem Internet zum Rechner. Sie nutzen den Downstream, wenn Sie Daten aus dem Netz herunterladen (Download).

DSL ist die Abkürzung für Digital Subscriber Line. Der Begriff bezeichnet Übertragungsstandards, bei denen Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 1.000 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können.

ISDN (Integrated Services Digital Network) ist ein Festnetz-Anschluss mit digitaler Datenübertragung. So können unterschiedliche Dienste (Telefon, Fax, Internet) gleichzeitig über mehrere Kanäle übertragen werden.

Glasfaser-Anschlussarten

FTTB ist die Abkürzung für Fiber to the building. Liegt Glasfaser bis ins Gebäude und werden innerhalb desselben per Kupferkabel zum Teilnehmer-Anschluss weitergeleitet, sind mit heutiger Technik Geschwindigkeiten über 100 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit möglich.

FTTC ist die Abkürzung für Fiber to the curb, zu deutsch Glasfaser bis zum Randstein. Tatsächlich wird die Glasfaser bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand verlegt. Ab hier werden die Daten per Kupferkabel zum Nutzer übertragen. Mit dieser Technologie lassen sich bis zu 50 Mbit/s erreichen.

FTTH ist die Abkürzung für Fiber to the Home. Führt die Glasfaser bis in die Wohnung, entfallen alle technischen Einschränkungen und es sind nahezu unbeschränkte Übertragungsraten möglich.

FTTX ist die Abkürzung für Fiber to the X – Glasfaser bis zum Punkt X und wird als Oberbegriff oder Platzhalter verwendet, wenn man alle Glasfaser-Anschlussarten zusammenfassend betrachten möchte.

SEPA-Mandat

Das SEPA-Mandat hat die Lastschrifteinzugsermächtigung abgelöst. Über das SEPA-Mandat erteilt der Zahler dem Zahlungsempfänger die Zustimmung für das Basis-Lastschriftverfahren, also die Einzugsermächtigung.

SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area. SEPA die gesetzliche Grundlage zur Einführung eines einheitlichen Zahlungsraums für den bargeldlosen Zahlungsverkehr innerhalb Europas. Für das SEPA-Mandat benötigen Sie Ihre IBAN UND BIC
BIC steht für Bank Indentifier Code (wird auch unter dem Begriff SWIFT Code verwendet). Der BIC hat 11 Stellen und kann mit einer internationalen Bankleitzahl verglichen werden. Er dient zur Identifikation eines Kreditinstituts im internationalen Zahlungsverkehr.

IBAN steht für International Bank Account Number. Diese ersetzt ab 1. Februar 2014 die nationale Kontokennung (Kontonummer). In Deutschland hat die IBAN 22 Zeichen.

IBAN und BIC Ihres Kontos / Ihrer Konten erfahren Sie bei Ihrer Hausbank. Online finden Sie die Daten im Online-Banking-Portal Ihrer Bank. Sie können die Daten aber auch mit sogenannten IBAN-Rechnern selbst errechnen.

Zahlungen via SEPA unterliegen bestimmten Regeln. So informiert der Zahlungsempfänger (z.B. HABNET) mit der Vorabankündigung (Pre-Notification) den Zahler, wann und in welcher Höhe der Einzug (z.B. des Rechnungsbetrages) erfolgt.

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